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Alles für einen traumhaft guten Schlaf

Schlafkultur

Die Kultur des Schlafes

Die Schlafkultur verändert sich mit dem Alter

Die Schlafkultur verändert sich mit dem Alter

– Bei der Kultur des Schlafes handelt es sich um ein weit umfangreicheres Thema, als angenommen werden kann. Damit wird sowohl der Aspekt der Schlafkultur sowie der Geschichte beschrieben. Wichtig sind dabei drei Punkte:

  • Das Wann
  • Das Wo
  • Das Wie

Die Schlafkultur und die Beantwortung der drei Fragen bezieht sich auf Menschen, die an verschiedenen Orten leben. Sie legen sich oft zu anderen Zeiten hin oder haben ihren Schlaf zu anderen Zeiten begonnen.

Die Veränderung der Schlafkultur im Laufe der Jahrhunderte

Heute hätten Schlafforscher gern noch viel mehr Daten aus früheren Zeiten zur Schlafkultur gehabt als bisher vorhanden. Doch alles was den Schlaf betrifft ist nun einmal sehr persönlich. Außerdem wird der Schlaf von einem gewissen Hauch von Intimität umgeben. Und doch gibt es Arbeiten von Wissenschaftler, die sich bereits mit dem Thema Schlafkultur in anderen Ländern beschäftigen und aus der neueren Zeit stammen. Hierbei geht es um die verschiedensten Völker, die der Natur sehr verbunden sind und dementsprechend leben.

Wie es sich mit dem Schlaf verhält, da kann in dem Fall verschiedener Kulturen keine allgemeingültige Aussage getroffen werden. Dazu ist in den Mustern keine Regelmäßigkeit festzustellen.

 

Verschiedene Schlafgewohnheiten in den einzelnen Ländern

Eine weitere Unterscheidung in der Schlafkultur zeigt sich darin, wie die Menschen in diesen jeweiligen Kulturkreisen schlafen. Während viele Menschen in Betten schlafen, gibt es die andere Kultur, die nur einfache Unterlagen zum Schlafen hat. Im Hinblick auf die einfacheren Kulturen sind bisher kaum Untersuchungen erfolgt.

Innerhalb der Gesellschaften treten zudem verschiedene Schlafgewohnheiten, wie zum Beispiel der bereits erwähnte Tagschlaf. Es kann gar vorkommen, dass Menschen sehr oft während des Tages schlafen und kaum in der Nacht. Sowie beispielsweise Mexiko seine Siesta hat, genießt die Siesta gerade im Süden von Europa einen hohen Stellenwert.

Während des Tages gilt das Schlafen außerdem bei nomadischen Kulturen als normal. Dies wird öfter einmal zwischen geschoben, wenn Momente ohne Arbeit gegeben sind. Anders sieht die Situation in Ländern aus, wo Ackerbau betrieben wird. Hier wird zu jeder Jahreszeit unterschiedlich gearbeitet, was sich auch auf die Schlafgewohnheiten auswirkt.

Die Rolle des künstlichen Lichtes bei der Veränderung der Schlafkultur

Künstliches Licht veränderte die Schlafkultur

Künstliches Licht veränderte die Schlafkultur

Eine wichtige Rolle spielt hierbei das Vorhandensein von künstlichem Licht. Dieses lässt viele Menschen in diesen Ländern oft länger wach bleiben, auch wenn die Sonne schon untergegangen ist. In den Kulturen, wo es dieses Licht nicht gibt, gehen Menschen oft mit oder unmittelbar nach dem Sonnenuntergang schlafen. Allerdings kann dies zur Folge haben, dass sie bereits in der Nacht wieder wach werden. Daher werden hier die Unterschiede zwischen der Kultur des Schlafes sehr deutlich. Das Schlafen wird im letzteren Fall nicht gerade einfach, weil das Schlafen und Wachen keine Grenzen zu haben scheint.

Einzug hielt ungefähr um das Jahr 1850 das künstliche Licht in die verschiedensten Länder, was die Schlafkultur gravierend veränderte. Nun war es vielfach mit dem Schlafen gehen um den Sonnenuntergang vorbei. Das Bett rief nunmehr später, so dass am Morgen ausgeschlafen wurde. Der Gesellschaft brachte es zudem den Vorteil, dass es die Festlichkeiten am Abend oder gar in der Nacht stattfinden konnten. Frei und ungezwungen fühlen sich heute dadurch oft Jugendliche, denen es nun möglich ist, lange wach bleiben zu können.


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